Neue Mitte – Aufruf zur Demo

DIES IST KEINE DEMO GEGEN MENSCHEN JÜDISCHEN GLAUBENS – wir laden alle ein, die gegen die Unterdrückung der Palästinenser in Palästina und für den gerechten Frieden zwischen allen Menschen dort einstehen wollen.Und selbstverständlich werden wir mit Rechtskräften nicht gemeinsam demonstrieren – und mit der Polizei eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten, um alle Arten von Provokationen sofort zu unterbinden. Erläuternd sei gesagt: 1. Israel hat im Libanon und im Gaza in den letzten Jahren fürchterliche Massaker veranstaltet. Dabei wurden nachweislich Uranwaffen, weißer Phosphor und neue Geheimwaffen gegen die Bevölkerung ausprobiert. Die “Trefferlage” ergibt eindeutig eine absichtsvolle Kriegführung gegen zivile Infrastruktur: Supermärkte, Tankstellen etc. Ganze Dörfer wurden “ausradiert”, Zivilisten umgebracht, sogar vor UN-Soldaten gab es kein Halten. Über das Gaza-Massaker mag der von Israel in Terror-Manier angegriffene UN-Bericht Auskunft geben. Tatsache ist: Israel mordet – und Deutschland hält Händchen, lächelt und liefert Unterstützung. Wer für eine solche Komplizen-Politik den furchtbaren Holocaust der Nazis an Juden in Europa anführt, hat nicht nur nichts aus dieser Zeit schrecklichster Verbrechen gelernt: Er verhöhnt die Opfer. Kein Humanist, keiner also, der es mit Menschlichkeit und Menschen ernst meint, ungeachtet aller Unterschiede der Herkunft, der Religionszugehörigkeit, Nationalität, darf dies dulden. 2. Israel torpediert Friedensbemühungen aller Art …
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Das Gelände des früheren Palais Blücher am Pariser Platz 2 ging nach der Wiedervereinigung 1990 wieder in den Besitz der USA über. 1992 wurde der Neubau der Botschaft an dieser Stelle beschlossen. 1993 wurde eine Tafel auf dem Gelände aufgestellt, um dies anzukündigen. Der Entwurf aus dem Jahr 1996 stammt vom US-amerikanischen Architekturbüro Moore Ruble Yudell. Der Baubeginn verzögerte sich mehrere Jahre, da der Plan mehrfach überarbeitet werden musste. Schwierigkeiten bereiteten dabei die Vereinbarung der Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten mit dem Berliner Interesse, den Pariser Platz in seiner Gänze frei zugänglich zu belassen. Hintergrund für das gesteigerte Sicherheitsbedürfnis der Amerikaner waren die Terroranschläge auf die US-Botschaften in Tansania und Kenia am 7. August 1998 sowie die Anschläge am 11. September 2001. Für die 25 Meter breite Sicherheitszone an der Behrenstraße wurde diese für 1,8 Millionen Euro verschwenkt, woran sich die USA mit 1,5 Millionen Euro beteiligten. Des weiteren wurden versenkbare Betonpoller rund um das Gebäude errichtet, um Fahrzeuge auf Abstand zum Gebäude zu halten. Am 6. Oktober 2004 fand der erste Spatenstich durch den damaligen Botschafter Daniel Coats, den damaligen deutschen Innenminister Otto Schily und Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit statt. Richtfest konnte am 10. Oktober 2006 gefeiert werden. Das Gebäude ist viereinhalb Stockwerke hoch und soll sich architektonisch an den umgebenden Gebäuden …
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